Samstag, 15. Januar 2011

The Cracked Mirror

Nach einem kurzen Flug kommt ihr in Callestan an und findet kurz darauf den Cracked Mirror.

Es ist Vorsicht geboten. Laut Urmas haben die "Tyrants" (eine mächtige Bande Sharns) hier das Sagen und haben es gar nicht gern, wenn sich Fremde hier herumtreiben und unangenehme Fragen stellen.

Im Cracked Mirror befinden sich bei der Ankunft kaum Gäste.
Hinter einer vom Schankraum wegführenden Tür kommen Geräusche einer Feier inkl Musik. Ein paar Goblins scheinen es sich gut gehen zu lassen.
Ein Hobgoblinähnlicher Mensch sitzt in einer Ecke der Taverne und hat einen Krug Ale vor sich. Er sieht nicht besonders fröhlich aus.
Der Wirt ist ein Halbork namens Traaka.

Versuche mit dem einsamen Typen ins Gespräch zu kommen bleiben erfolglos.
Plötzlich betritt ein Shifter mit 2 übel aussehenden kräftigen Schlägern den Schankraum und hält auf den Fremden zu.
Er setzt sich zu ihm und ihr bekommt mit, dass der Shifter nicht gerade glücklich über einige missratene Aufträge ist und wird lauter.
"Dann hast du es ja wohl nicht anders gewollt!" brüllt er. Sie ergreifen den Fremden und zerren ihn Richtung Ausgang.
Ihr habt die dunkle Befürchtung, dass es sich bei dem Fremden um den von euch gesuchten handelt und greift in das Geschehen ein.
Der Shifter erkennt in Lain eine willkommene Beute für sein dunkles Gewerbe und ein erbitterter Kampf, bei dem auch die Goblins aus dem Nebenraum nicht zu kurz kommen, entbrennt.

Mit Müh und Not gelingt es euch die beiden Schläger zu besiegen und den Shifter zur Flucht zu zwingen (Er shiftet zu einer Raubkatze und verschwindet durch eine Geheimtür hinter der Bar). Bei seiner Flucht schwört er euch Rache.


Gemeinsam mit dem Fremden kehrt auch ihr dem Mirror schleunigst den Rücken und gelangt über eine paar dunkle Gassen in ein dunkles Lagerhaus, welches von den euch mittlerweile verfolgenden Tyrants nicht entdeckt wird.

The bad news bear

Urmas Glustred (der Wirt) überbringt euch am nächsten Morgen eine schlechte Nachricht.

Bren scheint erneut verschwunden zu sein.
Er schuldet Bren sein Leben, da er es ihm im Krieg einst gerettet hat und auch, weil er dafür gesorgt hat, dass er dieses Etablissement hier leiten darf. Egal, in welche Schwierigkeiten er bisher geraten ist, Bren hat sich immer um ihn gekümmert.
Deshalb bittet er euch bei der Suche nach Bren zu helfen.

Obwohl er euch keine großartige Belohnung versprechen kann, stimmt ihr zu.

Euer erster Anlaufpunkt ist eine Taverne in Callestan, der "Cracked Mirror".
Dort soll sich ein ehemaliger Hobgoblinkrieger namens Jhaakat aufhalten.

"Er kam vor einigen Jahren mit einigen Darguunschen Kriegern von Droaam nach Sharn und hat versucht hier eine Untergrundorganisation zu etablieren.
Diese wurde schon kurz nach ihrer Gründung zerschlagen und Jhaakat war praktisch der einzige Überlebende.
Er wurde nur am Leben gelassen, um anderen die solches wie er vorhaben als abschreckendes Beispiel zu dienen.
Seitdem schlägt er sich im Untergrund von Sharn allein durch. Er lebt vom Verkauf diverser Informationen und Diebstahl.
Nicht wundern, er hat vor langem etwas an seinem Aussehen ändern lassen. Er hat nicht mehr allzuviel Ähnlichkeit mit einem Hobgoblin."



Ihr packt eure Ausrüstung zusammen und macht euch auf den Weg.

Eine neue Behausung

Ein Gnom namens Midian Davandi empfängt euch an diesem Morgen zu einem reichhaltigen Frühstück.

Ein recht unsympathischer kleiner Kerl, der euch gleich die Nachricht überbringt, dass euch Bren an diesem Morgen nicht empfangen kann, da er sich auswärts um wichtige Geschäfte kümmern muss.

Danach begleitet er euch nach Middle-Dura in ein heruntergekommenes Viertel am Rande des Dagger-River namens Underlook.
Er quartiert euch über einem alten Etablissement namens "Red Baroness" ein.


Der erste Monat ist von Bren bezahlt worden.
Bevor Midian geht, überreicht er jedem von euch eine blaue Perle und eine großzügige Belohnung in Gold.
Was mit dieser Perle anzufangen ist, könnt ihr im Moment nur erahnen. Er will partout nicht damit rausrücken.

Allerdings überzeugt ihr ihn, dass wenn ihr etwas benötigt, auf ihn zurück greifen könnt.
Ausserdem verweist er euch auf Urmas, der Wirt und Chef des Red Baroness(ein kräftiger, fast bärenhafter großer Mensch, mit rauhem Umgangston).
Er ist eure Kontaktperson, falls ihr mit Bren oder ihm selbst Kontakt aufnehmen wollt, sollte etwas wichtiges sein.
Er gibt euch noch den Tipp nicht allzu viel aufsehen zu erregen. Nicht alle hier in Sharn sehen es gern, dass man mit einem anomalen Drachenmal durch die Gegend spaziert.

Ihr beschliesst es, den Rest des Tages ruhig anzugehen und richtet euch erstmal in euren Zimmern ein.

Sharn

Ihr seid überwältigt.
Nichts was ihr in eurem bisherigen Leben gesehen habt ist auch nur annähernd mit dieser Stadt zu vergleichen.
Es herrscht ein munteres Durcheinander aller möglichen Rassen und Arten. Die meisten habt ihr niemals zuvor gesehen.



Über euch ragen die Türme in schwindelerregende Höhen. Hoch oben könnt ihr so etwas wie fliegende Schiffe und riesige Vögel erkennen. Ihr werdet angerempelt und geschubst und habt Mühe aneinander den Anschluss zu behalten.
Dank Bren's gutem Orientierungssinn und der Tatsache, dass er weiss wo er hin muss schafft ihr es gemeinsam, eine der höher gelegenen Plattformen zu erreichen, wo euch nach kurzer Zeit eine dieser Luftkutschen aufnimmt. Nach einer atemberaubenden Fahrt / Flug durch enge Gassen, Tunnel und immer der Gefahr ausgesetzt mit einem anderen dieser Höllengefährte zusammenzustossen erreicht ihr endlich Brens Anwesen.
Es ist dunkel geworden.

Brens Anwesen befindet sich im oberen Bereich von Tavicks Landing. Dalans Zuflucht. Über 1000 Meter unten ist der Dagger-River. Der Distrikt ist auf einem titanischen Ring erbaut, der einen der größten Türme hier umschliesst.
Ein starker, jedoch angenehm warmer Wind weht hier. Sichtbarer Reichtum wohin man sieht. Statuen von berühmten Bürgern Sharns säumen die Strassen. Am Rand des Rings wirft ein Illusionsbrunnen Regenbogenfarbige Säulen in alle Richtungen über den Rand.

Brens Haus ist aus Kugeln unterschiedlichsten Gesteins erbaut worden. Das lässt das Gebäude etwas merkwürdig aber auch irgendwie ästhetisch wirken.
Ihr werdet von den Wachen am Eingang eingelassen und betretet eine große Eingangshalle. Statuen und große Gemälde fallen euch hier ins Auge. Ein Gang führt in ein Atrium in dem die Wände alle durchsichtig sind. Man hat das Gefühl man ist im Freien. Hoch oben über der Stadt.
Ihr seid von diesen Eindrücken noch so überwältigt, dass es euch zunächst gar nicht auffällt, das Bren verschwunden ist.

Der Hausmagier bittet euch zum Abendessen an einen wohlgedeckten Tisch und bietet euch an die Nacht hier in Brens Anwesen zu verbringen.
Auf eure Frage nach Brens verbleiben bekommt ihr die Antwort, dass sich um ihn "gekümmert" wird und er medizinisch versorgt werden muss.

Nach einem ausgiebigen Mahl werdet ihr durch einige verwinkelte Gänge in einen abseitigen Teil des Gebäudes geführt in dem einige sehr prunkvoll eingerichtete Räume für euch hergerichtet wurden.

Irgendwie gelingt es Lain einem Angestellten des Hauses einen Vorrat an Traumlilie abzunehmen. Hiervon genehmigt sie sich heimlich etwas.

Ihr begebt euch nur zur mühsam zur Ruhe. Zu aufregend waren diese letzten Stunden. Es dauert quälend lang bis ihr endlich in einen unruhigen Schlaf fallt.

Nur Lain hat diese Probleme nicht.

Der Weg nach Sharn

Am nächsten Morgen macht sich die Gruppe auf den Weg nach Sharn.
Nach kurzer Zeit findet ihr die Hauptstrasse die genau dort hinführt.

Ihr überredet ein paar Handelsreisende euch auf ihrem Wagen mitzunehmen.

Nach einigen Stunden:
Die Wolken heben sich langsam und da war sie, Sharn, die Stadt der Türme. Selbst auf diese Entfernung schienen die Türme geradezu gen Himmel zu streben. Dutzende leuchtende Türme und jeder von ihnen war mit weiteren kleineren Türmchen und Balkonen überzogen. Die alte Strasse führte durch flaches Ackerland und obwohl ihr Stundenlang unterwegs seid scheint es keineswegs, als käme die Stadt näher.
Vielmehr erwecken die Türme den Eindruck als ragen sie sie mit jeder verstrichenen Stunde um so höher in den Himmel. Langsam sind Einzelheiten zu erkennen.
Einige der kleinen Türmchen scheinen in der Luft zu schweben, ohne jegliche Verbindung zu den Haupttürmen. Kleine Punkte, wohl Luftkutschen und andere fliegende Dinge, huschen zwischen den Türmen hin und her.
Als langsam die Sonne am Horizont versinkt werden die Lichter der Stadt sichtbar. Sie funkeln und erinnern am dunklen Himmel fast an Sterne.

Ihr entschliesst euch zu einer erneuten Rast und setzt euren Weg am nächsten Morgen fort.

Es war nun ein beständiger Strom von Händlern unterwegs. Reisende, einfache Bürger und Bauern.
Dann taucht nach einigen Stunden (Es ist schon wieder später Nachmittag) eine riesige weibliche Bronzestatue auf, unter der die Strasse hindurchführt. Eine Kriegerin die das Schwert gen Himmel strckt.
Bren erklärt:
"Diese wurde zu Ehren von Königin Wroann von Breland errichtet. Sie hatte ihr Schwert erhoben um den Gesetzen Galifars zu trotzen. "

An den Toren angelangt scheint es zunächst ein paar Probleme bei der Einreise zu geben, doch nach wenigen Minuten habt ihr diese mit Hilfe von Bren gelöst und betretet die Stadt Sharn.

To the tower


Bren soll in einem verfallenen Turm gefangen gehalten sein. Diesen erreicht ihr auch nach einigen Minuten. Felstar ist weiterhin versteckt.
Und Lain ist mürrisch und hätte gern wieder dieses tolle Gefühl von vorhin.
Die Eingänge des Turms (der eigentlich keiner mehr ist, denn das Gebäude ist ab der Erdebene abgeschnitten und das Dach fehlt komplett), sind mit Vorhängen bedeckt.
Aus dem innern hört ihr mit entsetzen, das Gebrüll irgendeiner Bestie.

Ihr schleicht euch an und werdet von einem Wächter entdeckt, der die Bestie auf euch hetzt. Ein riesiger Bär stürzt sich auf euch.

Felstar hat sich mittlerweile an die Rückseite des Gebäudes geschlichen und ist an der Aussenseite herauf geklettert. Von dort gelingt es ihm immer wieder dem Bären und dem Wächter empfindliche Wunden zuzufügen.
Somit dauert der Kampf nicht lang und die beiden Gegner sind besiegt.
Ihr findet Bren in einer Ecke der Ruine an die Wand gekettet. Vor ihm sind seltsame Runen in den Boden eingelassen. Sie ähneln euren Symbolen auf der Haut.
Als ihr euch diesen Runen nähert wird euch plötzlich schwindelig. Beim Betreten verfallt ihr in einen Traumähnlichen Zustand und seht grauenhafte Dinge.
Gottseidank schafft ihr es sehr schnell, den Schlüssel zu finden und Bren von den Ketten zu befreien.
Er ist noch völlig benommen. Mit letzter Kraft drängt er euch eiligst von hier zu verschwinden.
Die meisten seiner Bewacher sind aufgebrochen um ein paar Kobolde zu vertreiben, die sich hier in der Nähe aufhielten. Doch sie werden sicher bald wieder hier sein.
Also verliert ihr keine Zeit und macht euch auf und schlagt euch mit Bren und Aric ins nahegelegene Dickicht.
Felstar bleibt etwas zurück und beobachtet kurz darauf, wie eine Horde schwerbewaffneter Krieger zur Ruine zurückkehrt.
Das war wirklich Aufbruch in letzter Sekunde. Dieser Bande wäre man sicher nicht gern begegnet. Und was ist das noch? Ein Oger?

Nach einigen Stunden seid ihr euch sicher, dass ihr der bande entkommen seid. Es ist dunkel geworden und ihr schlagt euer Nachtlager auf.
Ihr versprecht Bren, ihn zurück in seine Heimatstadt Sharn zu geleiten. Dies ist die Hauptstadt von Breland, des Kontinents Khorvaire in der Welt Eberron.
Spätestens jetzt stellen sich eure Befürchtungen als wahr heraus. Durch das Portal seid ihr in einer Welt gelandet von der ihr keinen Schimmer hattet, dass sie existiert.

Bren hat für einige eurer Fragen die euch schon seit eurer Ankunft hier quälen Antworten.
Die Male auf eurer Haut sind sogenannte Drachenmale (Dragonmarks). Wie es scheint verleihen diese ihrem Träger bestimmte magische Fähigkeiten. Doch diese Male die ihr tragt sind anomale (aberrant) ihrer Art. Somit ist es nicht klar, welche Auswirkungen diese Male bei euch haben können. Er selbst trägt auch ein Drachenmal. Nämlich das des Hauses Ghallanda, der Gastfreundschaft.
Er ist sehr interessiert, scheint aber nicht wirklich verwundert, als ihr ihm davon erzählt, wie ihr hier hergekommen seid.
Ach zu Lains Zustand kann er euch etwas erklären. Das Wasser des Brunnens aus dem Lain trank scheint mit einer hierzulande verbreiteten Droge versetzt gewesen zu sein. Traumlilie (Dream lilly).
Diese Pflanze wurde vor einiger Zeit verwendet um Soldaten im Kampf robuster zu machen. Nachdem man die Traumlilie eingenommen hat (Man kann sie rauchen, aber auch einfach essen) gerät man in einen Zustand, der einen alle Schmerzen und alles Leid vergessen lässt. So konnte beobachtet werden, dass Krieger die noch unter dem Einfluss der Droge (des "Medikaments") schwer angeschlagen, noch Minuten oder sogar Stundenlang weiter gekämpft haben, ohne dass man ihnen angemerkt hätte sie wären verwundet. Nachdem die Wirkung allerdings nachliess sind sie tot zusammengebrochen. Und diejenigen, die es überlebt haben sind stark abhängig geworden und wollten diesen Zustand immer wieder erlangen.

Er rät Lain stark davon ab, weiterhin Traumlilie einzunehmen und warnt ihre Kameraden davor diese Droge zu unterschätzen.

A new beginning


Einer nach dem anderen schafft es Stück für Stück das Bewusstsein wieder zu erlangen.
Alle sind ziemlich gerädert und sehr sehr durstig.
Die Gruppe befindet sich auf einer leicht erhöhten steinernen Plattform. Am Rande befinden sich 2 Brunnen. Ein schwarzer und ein roter.
Eine Untersuchung ergibt, die Flüssigkeit im roten Brunnen duftet sehr wohlig nach einer euch unbekannten Blumenart.

Lain kann es nicht abwarten und stürzt sich direkt auf den Brnnen und trinkt.
Plötzlich kommt es ihr vor, als sei ihr der Boden unter den Füßen weggezogen worden. Alles, was ihr bisher noch als selbstverständlich vorkam, ist nun in ein gleißendes, verschwommenes Licht gehüllt. Trotz des ungewohnten Gefühls, daß jetzt langsam auch vom Magen in ihren Verstand vorzudringen scheint, trinkt sie weiter. Es tut gut. Sie fühlt sich immer leichter. Leicht wie ein Vogel, der durch die warme Frühlingsluft empor steigt. Leicht wie eine kleine Feder, die wie spielend vom Wind umhergestossen wird. Leicht, und dabei so glücklich...
- Sie muß weiter trinken. Dieses wundervoll schmeckende Wasser, das so herrlich nach frischen Lilien duftet. Mehr! Sie will immer mehr davon. Immer glücklicher werden, immer leichter. Wie kann sie nur,... wie... was... passiert mit... - Dann wird alles dunkel. Bewusstlos fällt ihr junger Körper in das sattgrüne Grass, das den Brunnen umgibt und das sich vom Morgentau noch leicht feucht und klamm anfühlt.

Vorerst kümmert sich niemand wirklich um sie, doch da der schwarze Brunnen keinerlei Geruch abzusondern scheint, trinken sich der Rest der Gruppe dort satt und scheinen auch keinerlei Effekt zu verspüren.
Lain liegt währenddessen bewusstlos am Boden. Schliesslich besinnen sich ihre Kameraden doch und versuchen sich um sie zu kümmern. Hierbei fällt ihnen zum ersten Mal auf, dass sich auf Lains linker Gesichtshälfte ein fremdartiges Symbol gebildet zu haben scheint.

Alle stellen erschrocken fest, dass auch sie ein ähnliches Symbol auf ihrem Körper haben.

Skjöld- Im Nacken bis über den Kopf reichend

Felstar- Über der linken Schulter bis an den Hals reichend

Volcano- Im Oberen Rückenbereich bis zum Hals reichend

Jandur- Am Bauch bis über die linke Brust reichend

Tfjar- Am Rechten Oberarm

Die Versuche Lain aufzuwecken bleiben mittlerweile erfolglos. Lain lebt, bleibt jedoch ohne Bewusstsein.
Felstar macht sich auf, den südlichen Weg zur Lichtung zu untersuchen.
Hide and Seek in einer Person.
Tatsächlich kommt just in diesem Moment ein Gnomähnlicher Mensch den Weg entlang. Und stolpert auf die Lichtung. Als er die überraschte Gruppe erblickt ruft er:
"Oh Aureon sei Dank das ich endlich jemanden antreffe. Mein Name ist Aric. Aric Blacktree. Ihr müsst mir dringend helfen. Sie werden meinen Herrn und Meister Bren ir' Gadden töten. Ich flehe euch an. Bitte ich flehe euch an. Kommt mit und helft mir meinen Herrn zu befreíen.-- Er ist sehr Reich."

Nachdem ihr euch habt überreden lassen, Aric zu helfen seinen Herrn zu befreien bleibt jedoch immer noch das Problem mit Lain.
Doch nachdem Aric das Wasser aus dem roten Brunnen untersucht hat, weiss er wie Lain zu helfen ist. Er flößt ihr Literweise Wasser aus dem schwarzen Brunnen ein und nach wenigen Augenblicken erlangt sie das Bewusstsein tatsächlich wieder.
Noch etwas benommen und ziemlich mürrisch lässt auch sie sich überzeugen Aric zu helfen.
So macht ihr euch auf den Weg.